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Saarbrücken jubelt – Stadt übernimmt Kosten der Energieberatung

Die Landeshauptstadt Saarbrücken bietet in Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale des Saarlandes Hausbesitzern und Mietern eine kostenlose Energieberatung zuhause an.

Vertragsunterzeichnung: Umweltdezernent Thomas Brück und Jürgen Zimper, Geschäftsführer der Verbraucherzentrale (vorne), Rolf Holz, Dr. Lothar Kuntz (Wirtschaftsförderung LHS), Mathias Jünger, Verbraucherzentrale (v.l.n.r.)

Vertragsunterzeichnung: Umweltdezernent Thomas Brück und Jürgen Zimper, Geschäftsführer der Verbraucherzentrale (vorne), Rolf Holz, Dr. Lothar Kuntz (Wirtschaftsförderung LHS), Mathias Jünger, Verbraucherzentrale (v.l.n.r.); Quelle: Stadt Saarbrücken

Bis zu 100 kostenlose Energiechecks werden in der Reihenfolge der Anmeldung verteilt. Interessenten können sich telefonisch unter der Nummer +49 681 905-1714 oder per E-Mail unter wifoe@saarbruecken.de beim Amt für Wirtschaftsförderung, Arbeitsmarkt und grenzüberschreitende Zusammenarbeit für die Teilnahme bewerben.

Energiesparen schont den Geldbeutel und die Umwelt
Investitionen in Wärmedämmung und andere Energiesparmaßnahmen kosten Geld, machen sich aber auf Dauer durch niedrigere Kosten für Heizung und Strom bezahlt. Mit der gemeinsamen Initiative wollen die Verbraucherzentrale und die Landeshauptstadt Saarbrücken die Effektivität der energetischen Gebäudesanierung nachhaltig steigern und Verbraucher zum Energieeinsparen anregen.

„Durch die Beratung erhalten Hausbesitzer oder Mieter einen Überblick über ihre gegenwärtige Energiesituation und mögliche Einsparpotenziale“, sagte Umweltdezernent Thomas Brück bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung mit der Verbraucherzentrale. Außerdem kommen Aufträge zu Energieeinsparmaßnahmen an Gebäuden und in Wohnungen regelmäßig dem lokalen Handwerk zugute. Daher unterstützt die Landeshauptstadt Saarbrücken die Aktion  als umweltfreundliche und wirtschaftsfördernde Maßnahme.

Jürgen Zimper, Geschäftsführer der Verbraucherzentrale des Saarlandes, wies darauf hin, dass fossile Energieträger wie Öl und Gas tendenziell voraussichtlich teurer werden können. „Daher lassen sich Investitionen in Energieeinsparmaßnahmen innerhalb weniger Jahre rechnen.“  Auch könne jeder Bürger durch sparsamen Umgang mit Energie einen individuellen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

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